Frank Urbaniok, bis 2018 Chefarzt des Psychiatrisch Psychologischen Dienstes des Kantons Zürich, hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit Kriminalitätsforschung betrieben.

Seine Ergebnisse hat er im Buch „Schattenseiten der Migration“, Voima-Verlag, veröffentlicht.

Messergewalt, gefährliche Körperverletzung, Massenschlägereien und Sexualdelikte haben mit der Politik der offenen Grenzen extrem zugenommen.

Bei genauer Analyse der Fakten (Welche schwer zugänglich waren!!) kam er zu erschreckenden Ergebnissen:

Afghanen waren bei gefährlicher Körperverletzung um 723 Prozent häufiger in Erscheinung getreten als Deutsche. Personen aus Gambia bei Sexualstraftaten sogar um 2114 Prozent.

Auch musste er feststellen, dass erfolgreiche sprachliche und berufliche Integration selbst in der dritten Generation nicht eine weitere Bindung an die mitgebrachten rigiden Vorstellungen von Männlichkeit, Familie und Ehre verhindern.

Er bedauert sehr, dass es aufgrund ideologischer Fixierungen fast unmöglich sei, darüber offen und faktenbasiert zu diskutieren und nach Lösungen zu suchen. Schnell sei man ein Rassist oder ein Rechtsextremer.

Auch sei kein Argument „doof genug“, um diese schrecklichen Verbrechen zu negieren.

So wurden z.B. die Massenschlägereien in Berliner Freibädern, mit Hitze und Klimawandel erklärt.

Wer sich näher mit diesem tabuisierten Thema befassen will, dem sei das Buch von Frank Urbaniok ans Herz gelegt.