Die örtliche Zeitung behauptet, die AfD habe ein „Gewaltproblem“. Diese Schlagzeile zeigt vor allem eines:

đŸŸ„ Wenn Medien politische Narrative bedienen, verlieren Fakten ihren Platz.

📌 Die tatsĂ€chliche Lage: Wir sind Ziel von Gewalt – nicht deren Ursprung

Dokumentierte Angriffe auf AfD-Mitglieder und UnterstĂŒtzer:

  • 🧹 Abgefackelte oder beschĂ€digte Fahrzeuge
  • đŸȘ“ Zerstörte WahlkampfstĂ€nde
  • 🎹 Farbattacken auf HĂ€user und BĂŒros
  • 🛞 Zerstochene Reifen
  • đŸȘ§ Abgerissene, zerstörte und mit Naziparolen beschmierte Wahlplakate
  • 👊 Körperliche Angriffe auf WahlkĂ€mpfer

Diese VorfĂ€lle sind öffentlich nachlesbar, werden regelmĂ€ĂŸig angezeigt und sind keine Meinung, sondern belegbare RealitĂ€t.

🟩 Wer diese Fakten ignoriert, verschweigt bewusst die RealitĂ€t.

đŸ›Ąïž Unsere Linie: Deeskalation statt Eskalation

Bei uns gilt eine klare Vorgabe:

đŸŸ© Unsere Leute werden ausdrĂŒcklich angewiesen, sich nicht provozieren zu lassen und jede Eskalation zu vermeiden.

Gewalt hat bei uns keinen Platz – weder gegen andere noch innerhalb unserer Reihen.

📰 Was die Zeitung daraus macht

Statt die Faktenlage abzubilden, wird ein einseitiges Bild gezeichnet, das mit der RealitÀt wenig zu tun hat.

đŸŸ„ Eine faire Presse betrachtet alle Seiten – nicht nur die, die ins eigene politische Weltbild passen.

⚖ Klare Worte zum Schluss

🟧 Wer Gewalt aufbauscht, die in dieser Form kaum bei uns existiert, verzerrt bewusst die RealitĂ€t und beschĂ€digt die demokratische Debatte.

Wir erwarten von Medien:

  • saubere Recherche,
  • korrekte Einordnung,
  • und journalistische Fairness.

🟩 Fairness beginnt mit Fakten – und die stehen hier eindeutig auf unserer Seite.